High Pressure Technology

Fahrmischer-Reinigungssysteme mit Hochdruckwasser

Täg­lich be­fin­den sich tau­sen­de von Fahr­mi­schern im Ein­satz. Be­son­ders in den war­men Jah­res­zei­ten
bil­den sich Ab­la­ge­run­gen in der Mi­scher­trom­mel, die sch­nell aus­här­ten und sich mit je­dem Ein­satz wei­ter auf­bau­en. Auf die­se Wei­se fah­ren Ton­nen von über­flüs­si­gem Ma­te­rial über un­se­re Stra­ßen, die nicht nur En­er­gie ver­sch­lin­gen son­dern auch drin­gend be­nö­t­ig­te La­de­ka­pa­zi­tä­ten blo­ckie­ren. Für die­se Pro­b­le­ma­tik bie­tet URA­CA ei­ne wirt­schaft­li­che, um­welt­be­wuss­te und ef­fi­zi­en­te Lö­sung.

Das Sys­tem setzt sich zu­sam­men aus ei­nem
Hoch­druck­pum­pen-Ag­g­re­gat, ei­nem Hoch­druck-
Rei­ni­gungs­werk­zeug und ei­ner ent­sp­re­chen­den
Lan­zen-Po­si­tio­nier­vor­rich­tung. Das Hoch­druck-
Rei­ni­gungs­werk­zeug wird über die Po­si­tio­nier-
vor­rich­tung in den Mi­scher ein­ge­fah­ren und mit Hoch­druck­was­ser be­auf­schlagt.

Die mit­ge­führ­ten Ab­la­ge­run­gen kön­nen mit­un­ter über zehn Pro­zent der La­de­ka­pa­zi­tät ei­nes Fahr-
mi­schers und da­mit 2 – 3 Ton­nen un­nö­t­i­ger Last
aus­ma­chen. Da­her führt ei­ne ge­r­ei­nig­te Mi­scher­trom­mel nicht nur zu deut­li­chen Ein­spa­run­gen bei den Ver­brauchs­kos­ten pro Fahr­zeug, son­dern setzt auch die drin­gend be­nö­t­ig­te La­de­ka­pa­zi­tät wie­der frei. Un­ter die­sem Aspekt kann eben­falls man­che
zu­sätz­li­che Fahrt ein­ge­spart wer­den. Un­ab­hän­gig
da­von wird da­mit un­be­ab­sich­tig­tes Über­la­den der Fahr­zeu­ge ver­mie­den und die Kipp­ge­fahr in Kur­ven re­du­ziert. Dies er­höht ak­tiv die Si­cher­heit im
Stra­ßen­ver­kehr.

Durch die scho­nen­de Rei­ni­gung mit­tels Hoch­druck­was­ser wer­den Be­schä­d­i­gun­gen und De­for­mie­run­gen der Schne­cke ver­mie­den und er­höhen da­mit die
Le­bens­dau­er der ge­sam­ten Trom­mel. Zu­dem wird das Mi­sch­er­geb­nis wie­der opti­miert.

Das Rei­ni­gungs­sys­tem sorgt auch für si­che­re­re und hu­ma­ne­re Ar­beits­be­din­gun­gen, denn bis da­to war die ma­nu­el­le Rei­ni­gung sehr zeit­auf­wän­dig, an­st­ren­gend und ge­fähr­lich. Das Per­so­nal muss­te zur Rei­ni­gung in den Mi­scher ein­s­tei­gen und war ne­ben ei­ner enor­men Lärm­be­las­tung auch den schar­fen Kan­ten der Schne­cken und her­ab­fal­len­den Be­ton­bro­cken aus­ge­setzt. Durch die kon­se­qu­en­te Tren­nung von Mensch und Ge­fahr kann die Fahr­mi­scher-Rei­ni­gung jetzt von au­ßen ein­fach ge­star­tet wer­den. Weil der Pro­zess
zü­g­ig ab­läuft und be­reits nach kur­zer Zeit
her­vor­ra­gen­de Er­geb­nis­se lie­fert, kön­nen ne­ben der sai­so­na­len Haupt­r­ei­ni­gung auch be­darfs­ge­rech­te Zwi­schen­r­ei­ni­gun­gen durch­ge­führt wer­den. Das ist ins­be­son­de­re an wär­me­ren Ta­gen von Vor­teil.
Durch den Ein­satz des Rei­ni­gungs­sys­tems wird die Rei­ni­gungs­dau­er ge­gen­über der ma­nu­el­len Rei­ni­gung enorm re­du­ziert.

Fahrmischerreinigung I
Fahrmischerreinigung II